Der alljährliche Zoobesuch
der Strolche verlief dieses Mal anders, als gewohnt. Dieses Jahr gingen die Kinder in vier Kleingruppen zu je sechs Kindern in den Zoo, jeweils begleitet durch zwei Fachkräften. Dadurch wurde die Gruppe stark entzerrt und die Kinder konnten den Zoobesuch ganz anders genießen, als wenn alle Strolche auf einmal durch den Tierpark rennen. Das Angebot war aufgrund der Wintersaison etwas eingeschränkt, die Boote fuhren noch nicht und auch einige Tiere zogen sich noch zurück und ließen sich nicht blicken.
Dennoch verlebten die Kinder tolle Tage und konnten einiges entdecken: Eisbären, die sich im Wasser tummelten, gähnende Flusspferde direkt an der Scheibe, Wölfe, die nicht nur schlafend in der Ecke lagen und laut trompetende Elefanten waren nur einige der Attraktionen, die die Woche zu bieten hatte. Besonders spannend war an jedem Tag die Fütterung der Pinguine, bei der den Zuschauern vieles erklärt und gezeigt wurde und bei der man alle 34 Pinguine aus nächster Nähe betrachten konnte.
Klar, dass die Kinder dann auch schnell „gefüttert“ werden mussten, nahezu direkt nach Abfahrt aus dem Kindergarten wurde das Mittagessen eingefordert. Es war gar nicht so einfach, die Meute bis 11.30 Uhr zu vertrösten. In der Yukon Bay machten wir es uns dann gemütlich und das mitgebrachte Picknick konnte endlich verspeist werden. Den Abschluss jeden tollen Tages machte dann die etwas abgespeckte Robbenshow und nach der Rückkehr im Kindergarten wussten alle, was sie an dem Tag erlebt haben und waren entsprechend müde – inklusive Erwachsene 🙂